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Wir sind alle zum Mittagessen gegangen und haben uns die Bäuche vollgeschlagen. Danach haben wir uns angezogen und sind losgewandert. Etwas später machten wir Rast. Nur noch 1 km und dann waren wir endlich bei der Jugendherberge Hormersdorf. Wir gingen rein und warteten auf die Schlüssel. Dann wählten wir die Schlüsseldienste aus und im Anschluss suchten wir unsere Zimmer. Nun holten wir noch unsere Taschen, dann wurden endlich die Zimmer in Beschlag genommen. Schließlich haben wir gemeinsam mit Frau Mroß und Frau Walther unsere Betten überzogen. Danach gingen wir raus um das Gelände zu erkunden. Die Jungs haben Fußball gespielt und die Mädchen “Eins, zwei, drei ins faule Ei“. Schließlich, nachdem wir reingegangen waren, gab es Abendessen. Dann holten wir unseren Rucksack und die Taschenlampen. Herr Schmidt wartete bereits. Aber er sagte, dass wir die Taschenlampen ausmachen sollten. Vor der Jugendherberge sind wir losgelaufen. Wir gingen in den Wald und machten nach einiger Zeit - Stopp. Nun hat Herr Schmidt uns eine Sage zu diesem Gebiet erzählt. Manchen war es mulmig. Zügig sind wir weiter gelaufen. Dann stellte Herr Schmidt uns eine Frage. Schließlich ging es zur Mutprobe. Wir sollten ein kleines Stückchen allein bis zur Straße laufen. Alle haben es geschafft. Danach sind wir weiter gelaufen. Plötzlich...unter einer Tanne, ein Wildschweingeräusch. Aber uns war schnell klar, Herr Schmidt steckte im Gebüsch. Endlich kamen wir wieder an der Jugendherberge an. Wir sind in unsere Zimmer gestürmt. Manche haben noch geduscht. Frau Mroß ist noch in jedes Zimmer gegangen und hat geguckt ob wir schon schlafen und alles in Ordnung ist. Viele waren noch wach, sind dann aber doch noch eingeschlafen. Am zweiten Tag wachten wir auf. Die Sonne schien sehr hell. Wir zogen uns an und putzten die Zähne. Im Anschluss gingen wir in den Speisesaal und die Schlüsseldienste hinterher. Ein leckeres Frühstück erwartete uns. Danach sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben uns noch etwas ausgeruht. Bald darauf sind wir über den Greifenbachstauweiher gelaufen. Dort kamen wir nach einiger Wanderzeit in einen Garten. Hier hat Herr Schmidt wieder auf uns gewartet. Danach stellte er uns einige Fragen und zeigte uns, wie man ein Floß baut. Nun waren wir selbst an der Reihe ein großes Floß zu bauen. Die Baumstämme waren sehr schwer, aber wir haben es geschafft. Für die Jungs war das Knoten schwer, aber nicht für die Mädchen. Dann war das Floß fertig gebaut. Taimi taufte das Boot “Schlunz“. Alle Kinder haben das Floß ins Wasser gerollt. Die Mädchen waren zuerst an der Reihe es im Wasser zu testen. Auf dem Floß war es richtig schön. Unsere Jungs haben uns zum Ufer zurück gezogen. Dann waren auch die Jungs dran und zuletzt Frau Walter und Frau Mroß. Manche Kinder sind zum Spaß ausgerissen, aber auch schnell wieder zurückgekommen. Wir sind weiter gelaufen. Später sind wir wieder an der Jugendherberge angekommen. Danach ruhten wir uns eine kleine Weile aus. Dann gingen wir in den Speisesaal  und haben Mittag gegessen. Danach zogen wir uns in unseren Zimmern an und legten die Rucksäcke bereit. Schließlich sind wir ins Foyer gegangen und danach runter zu den Bänken. Auch Schüler einer anderen Klasse waren anwesend. Plötzlich war Maurice hingefallen. Nachdem er verpflastert war, konnte es losgehen. Nun hat uns Herr Schmidt erklärt, wie man mit dem Kompass umgeht. Dann gab er jeder Gruppe eine farbige Schatzkarte und einen Kompass. Nun begann endlich unsere Schatzsuche. Die Gruppen trennten sich. Danach sind wir ein Stückchen gelaufen und waren am Geyerischen Teich. An der Rutsche war für die erste Gruppe die erste Frage zu beantworten. Nun fanden sie die zweite Schatzkarte. Inzwischen hatte auch die zweite Gruppe die zweite Schatzkarte gefunden. Wir sind weit, weit gelaufen und es gab für jede Gruppe den dritten Hinweis. Nun gab es eine Mutprobe. Wir mussten den Baumstamm entlangbalancieren. Man konnte sich auch festhalten, aber ein Jugendlicher fiel trotzdem hin. Aus unserer Klasse haben es alle geschafft. Eine Gruppe musste ein weißes Band am Baum suchen. Dann hatten beide Gruppen den Schatz gefunden. Es waren Katzengold und Bergkristall im Schatzsäckchen. Nun war die Schatzsuche beendet. Danach waren wir noch am Spielplatz  und hatten alle viel Spaß. Anschließend sind wir dann zur Jugendherberge gegangen. Bevor es zum Lagerfeuer gehen konnte, gab es Abendbrot. Die Jungs haben auch noch Fußball gespielt und die Mädchen waren beim Lagerfeuer und manche beim Spielplatz. Später sind wir müde in unsere Zimmer gegangen. Alle Kinder haben danach geduscht und dann ihren Schlafanzug angezogen. Wir kuschelten uns in unsere Betten. Manche haben gelesen. 4 Mädels sind erst ganz spät eingeschlafen. Dann begann der dritte Tag. Wir wachten auf und haben noch gedöst. Manche mussten auf die Toilette. Danach haben wir uns angezogen und uns die Zähne geputzt. Nun kamen Frau Walter und Frau Mroß und sagten: „In 5 Minuten gibt es Frühstück.“ Wir haben uns an der Tür angestellt und gewartet bis alle Kinder unserer Klasse beisammen waren. Nun gingen wir in den Speisesaal und holten uns Frühstück. Wir haben viele Brötchen gegessen. Danach sind wir wieder hochgegangen, packten unsere Koffer und schafften unser Gepäck in den Gepäckraum. Einige Mädchen kauften sich noch ein Armband als Andenken. Endlich konnte es losgehen. Wir gingen erst einmal durch den Wald. Danach machten wir vor dem Wald rast und spielten noch ein wenig. Die einen Kinder spielten Verstecken, andere rupften Gras für die Tiere. Schließlich sind wir weiter gegangen bis zur Schule. Dort angekommen wurde ein letztes Foto geschossen. So schnell können 3 Tage vergehen. Allen hat es sehr gut gefallen. Müde, aber gut gelaunt, gingen manche Kinder nach Hause, andere aßen in der Schule noch zu Mittag. Dann gingen sie in den Hort. Natürlich hätten wir noch ausführlicher schreiben können, denn das waren ja nicht alle Erlebnisse der 3 Tage.  Wenn wir euch neugierig gemacht haben, dann fragt uns doch einfach.

Eure Kinder der Klasse 2

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