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Spendet mit für uns

Ein ereignisreiches Schuljahr mit vielen Höhepunkten, mit anstrengendem Lernen, mit fröhlichem Spielen und Feiern liegt wieder einmal hinter den Kindern und Lehrern. Wie in den vergangenen Jahren auch schon haben wir das Schuljahr am Vormittag mit der Zeugnisausgabe für die Klassen 1-3 und einem Schulgottesdienst beendet.
Die Klasse 4 traf sich am Nachmittag in der Aula der Schule zu ihrer Abschlussfeier. Nachdem sie von Frau Hilbert ihre Zeugnisse erhalten haben, hatten die Kinder z.T. selbständig ein Programm für diesen Tag vorbereitet. Es gab einen Sketch aus dem Schulalltag zu sehen oder englische Lieder zu hören. Bei Kuchen, Obst und Pizza klang dieser Tag, und damit die Grundschulzeit, für unsere Viertklässler aus.
Wir wünschen unseren "Großen" alles Gute und Gottes Segen in ihren neuen Schulen.
Und auch wenn Ihr nun der Grundschule entwachsen seid, wir freuen uns, wenn ihr zu Tagen der offenen Tür, zum Schulfest oder einfach so bei uns vorbeischaut.

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Mit viel Spaß nahmen die Kinder am diesjährigen Sportfest teil. Sie kämpften um die Medaillen im Weitsprung, 50-m-Lauf und Ballweitwurf.
Den Pokal des Bürgermeisters, den der beste Sportler / die beste Sporlerin aller Disziplinen bekommt, konnte erfolgreich Alisa Gerhardt aus der 2. Klasse verteidigen.
Ganz herzlich möchten wir allen Eltern, Großeltern und Karl Schwind danken, die unsere Schule bei der Durchführung des Sportfestes unterstützt haben.

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An diesem Nachmittag fand im Garten der Schule das 5. Schulfest statt. Für unsere Gäste war ein umfangreiches Programm vorbereitet. Die SchülerInnen hatten Musikstücke, Tänze, einen Sketch usw. vorbereitet.
Bei verschiedenen Spielen, z.B. Kirschkernspucken oder Eierlaufen, konnte man seine Geschicklichkeit testen oder im Vorlesezelt einer Geschichte lauschen.
Auch für das leibliche Wohl hatten die Eltern wieder bestens gesorgt. Neben Gegrilltem gab es auch Kuchen und Torte oder Salate.
Leider nahm das Schulfest durch einen kräftigen Regenguss ein plötzliches Ende.

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Am 13. Mai 09 waren unsere SchülerInnen zu einem Fußballturnier in die Annaberger Montessorie-Grundschule eingeladen. Anlass war die Eröffnung eines neuen Fußballfeldes in dieser Schule.
Ein Bus voller fußballbegeisterter Jungen und Mädchen!! machte sich an diesem Tag auf den Weg. Wie man an den Fotos sehen kann, hat es allen viel Spaß gemacht.

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In der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern erlebten alle Grundschüler zum wöchentlichen gemeinsamen Morgenkreis den Weg Jesu nach Jerusalem zum Kreuz und zur Auferstehung. Im Unterwegssein mit Jesus dachten wir an die Last, die Jesus im Leiden trug und an die Lasten, die wir an Jesus abgeben können. Jesus möchte als guter Freund mit uns gehen - das stärkt und ermutigt uns!
Sichtbar wurde unser "Passionsweg" am zentralen Kreuz eines Bodenbildes.
Der Schulgottesdienst am 8. April 2009 in der Hormersdorfer Kirche bildete den Abschluss unserer Passionsandachten.
Den Kreuzweg erspürten die Grundschüler schon im Tragen des "Kreuzes". Unser Bodenbild, das im Holzrahmen befestigt war, trugen die Kindern abwechselnd von der Schule bis zur Kirche und stellten es im Altarraum auf.
An der Kirchentür nahmen sich alle aus großen Körben faustgroße Feldsteine. So fühlten wir während des Gottesdienstes "Steinlast" in unseren Händen. Damit wurden wir hineingekommen in das Erleben Jesu, der die Last des Kreuzes trug. Die Kinder gestalteten im Lesen von Psalm 23, des Bibeltextes von Jesus Kreuzigung und dem Fürbittengebet das Geschehen "Passion" mit. Unsere Lieder aus den Morgenkreisandachten, besonders auch das Lied: "Ich möchte’, dass einer mit mir geht", erinnerten uns an die gemeinsamen Morgenkreise und vertieften die Verkündigung der Botschaft vom Kreuz. Dabei war der Blick schon auf Ostern ausgerichtet: Jesus lebt!
Die befreiende Nachricht: Weil Jesus die Last des Kreuzes ausgehalten hat, können wir ihm unsere Lasten und Sorgen abgeben wurde mit Händen und Füßen erfahrbar.
Steine, die wir in den Händen hielten, legten wir vor dem Kreuz ab. Ruhige Orgelmusik spielte in diesen Momenten der Stille und des Nachdenkens.
Und weil die Passionszeit auch eine Übung des Verzichtens und Loslassen ist und den Blick von uns weg auf andere richten soll, sammelten wir das Dankopfer im Schulgottesdienst für das Kinderdorf LEVI in Brasilien. Die Kontaktadresse dafür ist der Freundeskreis Christlicher Mission e.V. mit Büro und Sitz in Frankenberg.
Es wurden 201,85 € gespendet.
Ganz herzlichen Dank allen Kindern und Erwachsenen!
Die Zeit des Kirchenjahres zwischen Aschermittwoch und Ostern als einen Weg der Stille und des Nachdenkens über das Leiden Jesu zu gehen, gestalteten wir dieses Jahr zum ersten mal ganz bewusst an unserer Grundschule. Von diesem Unterwegssein fühlten sich Kinder und LehrerInnen in der Gemeinsamkeit des Morgenkreises angesprochen. Die Geschichte des Kreuzes, der Steine und der Osterfreude bringt uns zum Nachdenken und Vorwärtsschauen.

Maria Roßner
Gemeindepädagogin

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Seit Anfang März kommen alle Kinder unserer Schule zu einem gemeinsamen Wochenmorgenkreis zusammen. Frau Roßner und Herr Baldauf gestalten ihn. Die Kinder sitzen in der Aula um ein großes Kreuz. Mit biblischen Geschichten, Gegenständen und Bildern wird der Weg beschrieben, den Jesus bis Ostern unterwegs war. Das Mottolied "Ich möchte, dass einer mit mir geht" nimmt Kinder und Erwachsene in dieses Geschehen mit hinein. Im Eingangsbereich unserer Schule sind die Wegstationen noch einmal dargestellt.
Am 8. April feiern wir einen Schulgottesdienst als Abschluss unserer Passionsmorgenkreise. Auch alle Erwachsenen sind dazu herzlich eingeladen.

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Das Zweifelderballturnier fand am 26.03.2009 in der Turnhalle der Thalheimer Grundschule statt. Ein Spiel dauerte 7 Minuten.
Teilgenommen haben die Grundschulen: Dorfchemnitz, Zwönitz, Thalheim, Brünlos und Hormersdorf. Der jüngste Mitspieler bei uns war Tristan (2. Klasse).
Außerdem spielten bei uns mit:
Klasse 4: Donath und Bendiks, Maximilian, 2x Florian, Debora, Jannika, Jenny, Lena, Marianna und Chantal.
Klasse 3: Clemens und Aljona
Das erste Spiel spielten wir gegen Dorfchemnitz und verloren. Die nächsten 3 Spiele gewannen wir haushoch. Am Ende wurde es spannend, denn auch Dorfchemnitz hatte 3 Spiele gewonnen und 1 verloren. Da wir im direkten Vergleich gegen Dorfchemnitz verloren hatten, erreichten wir am Ende einen tollen 2. Platz!

Annika

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Waldschulheim Ankunftstag 2009

Als wir ankamen sind wir in den Speiseraum gegangen. Da gab es einen gemütlichen, grünen Kachelofen.
Herr Siegel teilte unserer Klasse die Zimmeraufteilung mit. Dann mussten wir unsere Taschen hoch tragen in unsere Zimmer. Wir haben eine schöne Führung durch das gemütliche Haus gemacht. Nun packten wir unsere Koffer aus und richteten unsere Betten her.
Nach dem Mittagessen sind wir zu einer Wanderung aufgebrochen. Herr Siegel und sein Hund Aro führten uns. Gemeinsam entdeckten wir verschiedene Tierspuren im Schnee. Müde und hungrig kehrten wir zurück. Zum Tagesabschluss trafen wir uns noch zu einem lustigen Spiele-Abend.

Marie-Therese

Waldschulheim

Wir haben einen Hund kennen gelernt. Er heißt Aro und ist Herrn Siegels Hund. Aro ist meistens mit uns mit gegangen. Er ist sehr stark und braun. Sein Fell ist weich und er hat sehr viel Ausdauer. Wenn er mit dem Schwanz wedelt mag er den Menschen.

Emely

Im Waldschulheim Conradswiese 2009

Am 02.03.09 haben uns unsere Eltern in das Waldschulheim Conradswiese gefahren. Dann saßen wir im Speiseraum und warteten auf Herrn Siegel. Herr Siegel ist Förster, der hat uns dann erstmal das Haus gezeigt. Wir haben uns in Gruppen eingeteilt. Jedes Zimmer hat einen Baumnamen. Emely, Marie-Therese, Jocelyn und ich waren im Zimmer "Gemeine Esche".

Tessa, Sara, Aileen, Aljona, Fabienne und unsere Lehrerin Frau Mroß waren im Zimmer "Eberesche". In unserer Klasse sind drei Jungs: Robin, Jonny und Clemens. Die drei Jungen sind im Zimmer "Rotbuche" gewesen.
Dann haben wir uns erstmal alles schön eingerichtet. Die Zimmer waren schön, aber die Regeln waren streng.

Julia

Freizeit im Waldschulheim

Im Waldschulheim hatten wir nach einem interessanten Unterricht von 16:00 Uhr - 21:00 Uhr Freizeit.
Manchmal haben wir im Wald oder im Grundstück richtig toll gespielt.
Wenn das Wetter nicht so schön war, haben wir uns mit Würfel- oder Kartenspielen beschäftigt.
Wir haben auch oft Tischtennis und Tischkicker gespielt.
Wer lieber seine Kondition am Fahrradtrainer testen wollte, der konnte auch das tun.

Clemens

Waldschulheim Conradswiese

Ich, Tessa berichte aus dem Unterricht:
Wir haben an einem Tag z.B. Hasen oder ein Osterei aus Holz gebastelt. Wir durften mit dem Brennpeter etwas einbrennen oder Hölzchen kleben.
Einen Film über Tiere im Wald haben wir angesehen.
Verschiedene Vogel des Waldes haben wir besprochen.
Wir haben eine Knospe auseinander genommen und die einzelnen Teile aufgeklebt.
Am letzten Tag wurde es ernst, denn mit einem Test wurde unser Wissen überprüft.

Tessa

Der Schneewettbewerb

Am Donnerstag haben wir einen Wettbewerb gestartet, bei dem wir Schneefiguren bauen sollten. Julia und Emely haben einen Hasen gebaut. Marie-Therese und Sara haben einen Vulkan gebaut. Tessa und ich eine schöne Ente. Clemens und Jonny ein sehr schönes Wildschwein. Es war sogar eine Eisprinzessin dabei.
Alle haben gewonnen, da niemand sagen konnte, welche Figur "die Schönste" war.

Aileen

Wandern im Walschulheim 2009

Während unseres Aufenthaltes im Waldschulheim waren wir natürlich viel wandern. Als wir zum Sachsenstein gewandert sind, zeigte uns Katja die Wildschweinsuhle. Am Mittwoch sind wir mit getrockneten Himbeerblättern und Kastanien zur Wildfütterung gelaufen. Die Tage im Waldschulheim waren sehr schön und sehr interessant.

Fabienne

Spiele im Waldschulheim 2009

Am Dienstag Nachmittag führten wir ein Geländespiel durch. Unsere Klasse wurde in 2 Gruppen eingeteilt. Wer würde wohl am schnellsten zum Ziel kommen? Meine Gruppe hat gewonnen.
Zum Spieleabend habe ich "Mensch ärgere dich nicht" gespielt. Wir waren eine recht lustige Runde mit Robin, Clemens, mir und Frau Mroß.
Am Donnerstag haben wir eine Abschlussfete gemacht. Fast jeden Tag habe ich mit Clemens Tischtennis gespielt.

Jonny

Der Sägewettbewerb

Der Sägewettbewerb hat mir gefallen. Bevor wir anfangen konnten zu sägen, wurde uns alles erklärt. Immer 2 Kinder starteten gemeinsam und dabei wurde die Zeit gestoppt. Von den Jungs hatte Clemens den ersten, Jonny den zweiten und Robin den dritten Platz belegt.

Robin

Das Essen im Waldschulheim Conradswiese

Das Essen schmeckte sehr gut und war sehr abwechslungsreich. Morgens und abends durften wir uns am kalten Buffet bedienen. Frische Brötchen, Kakao, Obst oder Frühstücksei waren morgens recht lecker. Jeden Mittag duftete es anders und wir waren neugierig, was die Köchin wohl für uns gekocht hatte. Allerdings schmeckte der Fisch niemandem so gut.
Im Speiseraum war auch ein gemütlicher Kachelofen.
Die Frauen in der Küche haben sich viel Mühe gegeben.

Jocelyn

Waldschulheim

Ich war mit der Klasse 3 im Waldschulheim lange wandern und wir haben dort schöne Spiele gemacht. Meine liebe Mama war am Mittwoch zur Wanderung mit.
Wir konnten unterwegs auch schöne und deutliche Spuren von Waldbewohnern sehen.

Aljona

Der letzte Abend im Waldschulheim

Wir haben uns verkleidet. Alle zusammen tanzten wir nach schöner Musik. Wir spielten lustige Spiele. Einige von uns haben Witze vorgelesen. Andere führten ein Märchen auf. Zum Schluss aßen wir Pfannkuchen.

Sara

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8:15 Uhr holte uns der Bus an der Schule ab. 8:30 Uhr bis 9:00 Uhr begrüßte uns Herr Schieck in der kleinen Schulaula. Er erzählte uns, dass es noch eine größere Aula gibt.
Danach hatten wir Biologie bei Herrn Kirsten zum Thema Haut. Dann war 9:35 Uhr bis 10:00 Uhr bei Frau Birnbach Mathematik. Wir haben am Computer geometrische Figuren gezeichnet. Nachher hatten wir Musik bei Herrn Zwiener. Da machten wir mit länglichen Röhren, sie heißen Boomwhackers, Musik. Es gab die Töne G, A und D.
Anschließend gingen wir zum Sport bei Herrn Adam. Da haben wir Handballübungen gemacht.
In Kunst, der letzten Stunde vor dem Mittagessen, klebten wir ein Bild aus Drei- und Vierecken auf.
Zum Mittagessen gab es Knödel mit Vanillesoße.
Dann besichtigten wir die große Aula. In der kleinen Aula wurden wir verabschiedet.

Michael, Bendiks, Florian

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Am Freitag, den 30.01.2009, fuhren wir (die Klasse 4) 8:30 Uhr zum Rößlerhof. Wir stiegen an der Haltestelle "Meinersdorfer Bahnhof" aus und liefen dann bis zum Rößlerhof nach Burkhardtsdorf. Als wir dort ankamen, empfing uns gleich die Chefin des Betriebs und führte uns in die kleine Gaststätte. Wir setzten uns auf die Stühle, die um die Tische standen. Nun erzählte sie uns etwas über die Käseherstellung. Als Nächstes durfte jeder die 30 Liter Milch mal umrühren. Nun schüttete sie noch Lab in die Milch, das bewirkt, dass die Milch fest wird. In der Zeit, wo die Milch fest wurde, machten wir einen Rundgang über den Hof, zu den Kälbchen, Kühen und Schweinen. Als wir dann wieder zurück kamen, war es erstaunlich. Die Milch war jetzt ungefähr so fest geworden wie Wackelpudding. Nun durften wir mit der Käseharfe die feste Milch in kleine Stückchen schneiden. Jetzt setzte sich die Molke oben ab und wir mussten sehr rühren, damit die kleinen Stückchen nicht versanken. Als wir genügend gerührt hatten, holten wir die kleinen Käsestückchen mit einem Käsetuch heraus und legten sie samt Tuch in die Form. Ein paar Minuten später durften drei aus unserer Klasse den Käse aus der Form heben. Er hatte jetzt schon die Form von Käse. Natürlich mussten sie den Käse wieder zurück in die Form legen. Jetzt muss er drei Monate lang reifen. Als letztes kauften sich einige aus unserer Klasse noch Käse und Eis.
Damit war der Besuch im Rößlerhof vorbei, der Bus wartet schließlich nicht auf uns.
Das war ein sehr schöner Tag!

Annika & Chantal

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Aus diesem Grund war die Klasse 3 am 08.01.2009 im Krankenhaus Stollberg unterwegs. Eine Mutti arbeitet dort als Hebamme. Was wir dort erlebt haben, möchte euch Georg erzählen:
Am Donnerstag waren wir auf der Geburtsstation im Krankenhaus Stollberg. Es war sehr interessant, wie uns Frau Vogel alles erklärt und gezeigt hat. Besonders hat mich die kleine Lea beeindruckt, weil sie so süß war. Aber auch die Geburtswanne hat mich interessiert, weil ich selbst in so einer Wanne geboren bin. Gefallen hat mir auch, wie gut man beim Ultraschall das Baby im Bauch sehen kann.

Georg

Es ist an unserer Schule schon zu einer schönen Tradition geworden, dass sich LehrerInnen, Kindern, Eltern, Geschwister, ehemalige SchülerInnen ... am Samstagnachmittag vor dem 1. Advent in der Schule treffen, um gemeinsam den Beginn der Adventszeit zu feiern.
Musikalisch wurden die Besucher in der Aula von den Schülern auf diese Zeit eingestimmt. Es wurden Adventslieder gesungen, z.B. das "Rachermannel", oder Musikstücke auf Geigen, Flöten oder dem Klavier vorgetragen.
Das Klassenzimmer der 4. Klasse hatte sich in eine Bastel- und Erfinderwerkstatt verwandelt. Man konnte Florian Hähnel beim Schnitzen zuschauen oder die zahlreichen Erfindungen von Elias Seidel ausprobieren. Im Klassenzimmer der Klasse 1 konnten die Kinder mit Frau Mroß z.B. einen Adventskalender aus Streichholzschachteln basteln.
Auch für das leibliche Wohl hatten die Eltern mit Plätzchen und belegten Brötchen bestens gesorgt.
17:30 Uhr trafen sich dann alle Kinder und Erwachsenen mit Laternen vor der Schule, um gemeinsam in die Kirche zu gehen. Herr Baldauf hielt dort eine Andacht.

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Am Freitag trafen sich fast alle Kinder der Klasse 3 in der Schule zur 1. Lesenacht. Da gab es leckeres Essen. Danach haben wir eine Schatzsuche unternommen. Dann sind wir wieder in die Schule gegangen. Dort mussten wir eine Frage beantworten, um in die Aula zu kommen. Danach haben wir eine Fabel gespielt und als Klanggeschichte gestaltet. Mir hat gefallen, dass wir lange aufbleiben konnten. Frau Mauersberger las uns noch eine Geschichte vor. Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurden wir leider schon von unseren Eltern abgeholt.

Jocelyn, Julia und Robin

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"Eine Bärenfamilie lebt im Yellowstone-Park..." so begann der erste Vorlesetag der Freien Evangelischen Grundschule Hormersdorf. Der Drittklässler Robin war sichtbar aufgeregt, als er die von ihm ausgewählte Geschichte vorlas. Er war einer von etwa 15 Schülern, welche am Vormittag des 20. November 2008 aus ihren Lieblingsbüchern vorgelesen haben. Als Hörer waren neben den Schülern der Klasse 1 dieser Schule, die große Gruppe zweier Kindergärten. Die 2. Klasse der Evangelischen Montessorie-Grundschule Erlbach-Kirchberg sowie die Schüler der 3. Klasse der Grundschule Gornsdorf anwesend.
Schulleiter Gunter Baldauf war zufrieden mit der Premiere. Gemeinsam mit dem Vertreter der ALPHA-Buchhandlung Andreas Brand hatte man erst im September diese Idee entwickelt und setzt damit eine bereits im vergangenen Schuljahr begonnene Zusammenarbeit fort. Der Schule wie der christlichen Buchhandlung ist es wichtig, dass die Kinder vom Lesen begeistert werden. "Nur wenn Kinder für das Lesen begeistert werden, können sie als Erwachsene sich eine unabhängige Meinung bilden und selbstverantwortlich handeln", so Brand.
Laut der "Stiftung Lesen" spielt nur noch in einem Drittel aller Haushalte mit Kindern bis 10 Jahren das Vorlesen eine Rolle. Ein Viertel aller 15-jährigen in Deutschland kann nicht richtig lesen, fast die Hälfte nimmt nie ein Buch zum Vergnügen in die Hand.
Anders bei der neunjährigen Annika. Sie fesselte ihre aufgeweckten Zuhörer mit ihrem ausgewähltem Text. Der begeisterte Pippi-Langstrumpf-Fan hat das Buch bereits dreimal gelesen und konnte mit dem Kapitel über den Einzug ihrer Heldin in die "Villa Kunterbunt" beeindruckende Stille im Klassenzimmer schaffen.

Andreas Brand
ALPHA-Buchhandlung Chemnitz

 

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Bereits zum 6. Mal konnten wir am 15.11.08 in der Freien Evang. Grundschule Hormersdorf einen Tag der offenen Tür durchführen.
Ein herzliches Dankeschön den fleißigen Helfern, die diesen Tag liebevoll vorbereitet haben. Von vielen Eltern wurden Kuchen gebacken und Brötchen belegt, die Schüler / innen und Lehrer / innen haben die Schule herbstlich geschmückt und in den Klassenzimmern und auf den Fluren waren Unterrichtsarbeiten der letzten Wochen ausgestellt. Auch ein Flohmarkt wurde vorbereitet, für den Kinder und Eltern viele gut erhaltene Kleidungsstücke und Spielsachen gespendet haben.
Am Morgen begrüßten die Schulkinder die zahlreichen Besucher mit einem bunten Programm. Gemeinsam mit den Lehrer / innen wurden einige Lieder aus dem aktuell einstudierten Musical "Noah" gesungen, es wurde am Klavier und auf der Geige musiziert, Gedichte vorgetragen und ein Sketch aufgeführt.
Während anschließend für künftige Schulanfänger die Gelegenheit war, an einer "Schnupperstunde" teilzunehmen oder die Lernprogramme im neu ausgestatteten Computerkabinett zu probieren, konnten sich die Eltern in einer Info-Veranstaltung Antworten auf ihre Fragen geben lassen. Schulleiter Gunter Baldauf stellte die Besonderheiten und die Pädagogik unserer Schule vor und Mitglieder des Evang. Schulvereins beantworteten organisatorische Fragen, z.B. zur Schülerbeförderung oder zum Anmeldeverfahren.
Auch die im selben Gebäude befindliche Kindereinrichtung "Haus Sonnenschein" hatte an diesem Vormittag ihre Türen geöffnet. So konnten sich Kinder und Eltern auch im Hort umschauen, sich über Betreuungsmöglichkeiten informieren oder die Spiel- und Bastelangebote nutzen.

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Von der Schule aus ist unsere Klasse 4 zur "Mundartuhr" gegangen. Die Uhr zeigt uns die "Hormersdorfer Zeit" an. Dann sind wir zum "Pommerloch" gelaufen. Danach sind wir zum Ehrenmal gewandert. Dort haben wir belegte Brötchen gegessen. Anschließend sind wir wieder zur Schule zurück gelaufen.

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Am Vormittag haben die Kinder gemeinsam mit einigen Eltern und Lehrern das Essen vorbereitet. Nachmittags sind viele zum Fest gekommen. Es gab z.B. verschiedene Sorten Kartoffelsalat, Obstsalat, Kartoffelkuchen, Buttermilchgetzen, Speckfettbemmen und reichlich Getränke.
Einige Kinder haben zusammen Fußball gespielt. Dann hat unser Musiklehrer noch mit uns Herbstlieder gesungen.

Michael

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Am Montag, den 22.09.08 haben wir am Computer gesessen und haben das Thema Erntedank bearbeitet. Wir haben über den Sinn des Erntedankfestes geschrieben.

Isabel

Am 24.09.08 haben wir, die Klasse 4, für die Arbeiter der LKH Frühstück gemacht. Es gab belegte Brötchen.
Als wir in die Schule kamen, haben wir gleich angefangen Brötchen zu schmieren. Damit waren wir 9 Uhr fertig. Anschließend haben wir die Brötchen zur LKH gebracht. Ein paar Tage später haben wir ein "Dankeschön" von der LKH bekommen.

Bendiks und Donath

Am Dienstag, den 23.09.08, sind wir mit dem Bus nach Stollberg gefahren. Von dort aus sind wir am Fußballplatz vorbei zum Fahrradausbildungsplatz gelaufen. Dort haben uns Polizistinnen erwartet. Die eine Polizistin erklärte uns, was auf uns zukommen wird. Die andere Polizistin holte inzwischen unsere "Startnummern", welche wir uns umbinden sollten.
Dann wurden wir in Gruppen aufgeteilt und sind den Platz abgelaufen, bevor wir ihn mit dem Fahrrad befahren mussten. Die Polizistinnen beobachteten uns beim Fahren, ob wir alle Verkehrszeichen und Regeln beachtet haben.

Isabel

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